Hören Sie auf zu hoffen, dass jeder KI für sich allein herausfindet. Geben Sie allen ein Playbook.
Die Assistenten werden wechseln — heute Claude, nächstes Quartal Gemini, danach etwas, das es noch nicht gibt. Das KI-Playbook Ihres Unternehmens sollte nicht jedes Mal mitwechseln müssen.
Konfiguration | Substantiv
Ein gemeinsames KI-Setup — Anweisungen, Skills und Workflows — in jedem Assistenten verfügbar, damit gute Praxis nicht davon abhängt, wer sie zufällig entdeckt hat.
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Unternehmensweites KI-Playbook
Halten Sie Tonalität, Konventionen und bewährte Workflows an einer Stelle fest und stellen Sie sie über MCP (Model Context Protocol — der offene Standard, über den KI-Tools Konfigurationen aus externen Systemen erhalten) jedem Assistenten bereit. Eine neue Kollegin hat an Tag eins dasselbe KI-Setup wie jemand, der es seit einem Jahr nutzt.
Konfigurationen auf Abteilungsebene
Was Engineering von KI braucht, unterscheidet sich grundlegend von dem, was Sales oder Legal braucht. Geben Sie jeder Funktion eigene Playbooks und Skills.
Anbieterunabhängig von Grund auf
Aufgebaut auf MCP, dem offenen Standard für die Integration von KI-Tools. Wenn Sie Assistenten wechseln, neue hinzunehmen oder alte abschalten, wandern Ihre Konfigurationen mit — ohne Migration, ohne Nacharbeit.
Wie ein Unternehmen arbeitet, ist zu wichtig, um sich an einen einzigen KI-Anbieter zu binden.
Verwalten Sie Playbooks, Skills und Tools aus einem einzigen Dashboard. Jede Abteilung erhält das passende Setup — in jedem Assistenten.

Drei Lücken in den meisten KI-Rollouts
- Unsichtbar
Keine Daten auf Abteilungsebene, wer KI nutzt und wie
- Uneinheitlich
Kein gemeinsames Playbook — 200 Menschen, 200 Setups
- Ohne Nachweis
Kein ROI-Beleg — nur Anekdoten und Bauchgefühl